Dies sind die Latein und Grieschich Klausuren aus der Endrunde des Wettbewerbs 2018

Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes:

Nikić, Ivana, Städtisches Görres-Gymnasium, Düsseldorf

Odak, Tabea, Heilig-Geist-Gymansium, Würselen

Zhu, Lisa, Erzbischöfliches Suitbertus-Gymnasium, Düsseldorf

Preis des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen:

Birken, Martha, Heilig-Geist-Gymnasium, Würselen

Preis der Stadt Aachen

Niggemeier, David, Gymnasium Theodorianum, Paderborn

Preis der Elisabeth-Lebek-Stiftung:

Thevißen, Emma, Bischöfliches Gymnasium Sankt Ursula, Geilenkirchen

Preis des Vereins „Pro Lingua Latina e.V.“:

Nagy, Christina, Heilig-Geist-Gymnasium, Würselen

Preis der Vereinigung der ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Kaiser-Karls-Gymnasiums:

Engler, Tim, Gymnasium Theodorianum, Paderborn

Teilnahme am Certamen Ciceronianum 2019:

Nagy, Christina, Heilig-Geist-Gymnasium, Würselen

Preis des Vereins zur Förderung der Alten Sprachen in Schulen e.V.:

Dohm, Gereon, Freiherr-vom-Stein Gymnasium, Leverkusen  

 

Wir gratulieren allen Finalistinnen und Finalisten ganz herzlich zu ihrem tollen Erfolg.

Name

Schule

erbrachte Leistungen in den einzelnen Wettbewerbsrunden

Birken, Martha

Heilig-Geist-Gymnasium,

Würselen

Wie Menschen ein Gottesbild zeichnen und für ihre Botschaft nutzen.

Ovids Metamorphosen und heutige Auslegungen des Neuen Testaments im Vergleich

Dohm, Gereon

Freiherr-vom-Stein Gymnasium,

Leverkusen

Wie zeitgemäß ist Ciceros Idealstaat?

Ein Vergleich mit der staatspolitischen Gegenwart in der Bundesrepublik Deutschland

Engler, Tim

Gymnasium Theodorianum,

Paderborn

Träume von einer besseren Welt: heute und vor 500 Jahren – Ist der Brexit nur eine „Utopia“?

Nagy, Christina

Heilig-Geist-Gymnasium,

Würselen

Ex isdem seminibus - Aus denselben Samen: Seneca als Befürworter der Menschenrechte

Humanitätsverständnis in der Epistula Moralis 47 und seine Nachwirkung

Niggemeier, David

Gymnasium Theodorianum,

Paderborn

Korruption im Fußball – ein Vergleich mit Ovids Battus

Nikić, Ivana

Städt. Görres-Gymnasium,

Düsseldorf

Vergils Dido auf der Couch

Eine psychologische Untersuchung ihres Suizides

Odak, Tabea

Heilig-Geist-Gymnasium,

Würselen

Adpositis queritur ieiunia mensis

Wird der Mensch in seinem unstillbaren Ressourcenhunger zum Inbegriff der Maßlosigkeit?

 

Wir freuen uns sehr, dass unser langjähriger Preisstifter und Sponsor „Pro Lingua Latina e.V.“ wieder unseren Finalistinnen und Finalisten die Möglichkeit geboten hat, ihre Finalbeiträge zu veröffentlichen. Die eindrucksvollen Ergebnisse sind nun in der 19. Ausgabe von Pro Lingua Latina erschienen (http://www.pro-lingua-latina.de/pll19.htm) und warten auf eine interessierte Leserschaft.

Zudem freuen wir uns, dass ein weiterer Artikel in der altsprachlichen Studentenzeitung der Ruhr-Universität Bochum publiziert wurde (https://nexus.blogs.ruhr-uni-bochum.de/wp-content/uploads/2018/09/Nexus-7-SoSe-18.pdf (S.70) ).

Wir danken den Herausgebern, dass sie es unseren Finalistinnen und Finalisten ermöglichen, ihre Leistungen einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen und einen ersten Schritt in die Welt der Wissenschaft zu gehen.

A. Weber

Liebe Schülerin, liebe Schüler!

„[…]ore legar populi, perque omnia saecula fama,
siquid habent veri vatum praesagia, vivam.“

(Ov.Met. 15,878f.)

2000 Jahre ist nun her, dass Publius Ovidius Naso diese weltberühmten Verse verfasste, die aus heutiger Sicht so anmaßend klingen und doch zugleich an Wahrheit nicht zu überbieten sind. Sie, liebe Schülerin, lieber Schüler, halten durch Ihre Lektüre Ovid am Leben. Die Mythen Ovids unterhalten uns nicht nur, sondern halten uns den Spiegel des Menschseins vor. Durch sie erkennen wir, was uns Menschen ausmacht: Leidenschaft, Wut, Neid und vieles mehr.